Worum es geht.
Geplanter Mietwohnungsbau auf bezirkseigenem Grundstück Bernauer Straße 138. Projekt wird durch Altlastensanierung blockiert — Kosten verhindern Fördermittelzugang. BVV-Beschluss fordert Bebauung (1488/XXI).
Wer im Weg steht.
- SPDPartei
- AltlastensanierungBehörde
Quellen & Belege.
Die Angaben stammen aus den Drucksachen der Bezirksverordnetenversammlung und aus der Presseberichterstattung. Alles öffentlich, alles nachlesbar.
Grundlage der Schätzung
Der zugrunde liegende, am 10.01.2024 beschlossene BVV-Antrag DRS 1488/XXI ("Grundstück Bernauer Straße 138 mit Mietwohnungen bebauen") beziffert das Vorhaben offiziell: Das bestehende Planungsrecht (B-Plan XX-68-1) ermöglicht ca. 70-80 Wohnungen. Der Bericht 1488/XXI-01 (16.12.2025) bestätigt die Blockade durch Altlasten; konservativ wird der untere Wert 70 angesetzt. Die größere Potenzialfläche "Bernauer Straße/Neheimer Straße" (ca. 325 WE auf 15,3 ha lt. Stadtentwicklungsamt) umfasst die gesamte Gewobag-Siedlung und wurde nicht dem Einzelprojekt zugerechnet.
Belegte Spanne: 70 bis 80 Wohnungen
- Quelle 1 ↗„Das Planungsrecht ermöglicht bereits heute die Bebauung mit ca. 70 – 80 Wohnungen."
- Quelle 2 ↗„Für die potentiellen Baufelder sind erhebliche Altlasten bekannt. Daher ist eine Entwicklung ohne weitere, insbesondere finanzielle, Unterstützung des Senats ... nicht wirtschaftlich darstellbar."
Verlässlichkeit: hoch · unabhängig gegengeprüft · Stand 2026-06-11