Worum es geht.
Signa-Bauprojekt am Kurfürstendamm. DIE LINKE fordert per zwei Beschlüssen den Stopp des Bebauungsplans: "Bebauungsplan von Signa am Kurfürstendamm stoppen!" (0698/6) und "Arbeit am Bebauungsplan sofort einstellen!" (0373/6).
Wer im Weg steht.
- LinkePartei
- GrünePartei
- Signa (Insolvenz)Investor
- Senat BerlinBehörde
Quellen & Belege.
Die Angaben stammen aus den Drucksachen der Bezirksverordnetenversammlung und aus der Presseberichterstattung. Alles öffentlich, alles nachlesbar.
Grundlage der Schätzung
Für das blockierte Signa-Vorhaben (B-Plan 4-81 VE, Karstadt-Areal Kurfürstendamm 231) wurde keine WE-Zahl veröffentlicht, nur Wohnflächenangaben: Der Signa-Plan sah laut mehreren Quellen 5.000 m² Wohnfläche vor (Baunetz abweichend: 15.000 m²). Herleitung: 5.000 m² / 75 m² je Wohnung ≈ 67 WE (konservativ); obere Spanne 15.000 m² / 75 m² = 200 WE. Die spätere Senatsplanung mit 30.000 m² Wohnfläche stammt von nach der Signa-Insolvenz und betrifft nicht das blockierte Signa-Vorhaben.
Belegte Spanne: 67 bis 200 Wohnungen
- Quelle 1 ↗„5.000 Quadratmeter Wohnflächen, von denen etwa ein Drittel gefördert gebaut werden soll"
- Quelle 2 ↗„lediglich 5.000 Quadratmeter Wohnfläche vorgesehen waren"
- Quelle 3 ↗„30.000 Quadratmeter sind für Handelsflächen vorgesehen, 15.000 Quadratmeter für Wohnungen."
Verlässlichkeit: niedrig · unabhängig gegengeprüft · Stand 2026-06-11