Worum es geht.
DIE LINKE fordert per Resolution "Bebauungsplan von Signa am Hermannplatz stoppen" und Rückgabe des Planungsrechts an den Bezirk (DS/0962/VI). Zweiter Beschluss: "U-Bahn-Kreuz am Hermannplatz vor Schadensrisiko schützen" (DS/0772/VI).
Wer im Weg steht.
- LinkePartei
- GrünePartei
- Signa (Insolvenz)Investor
- Bezirksamt Friedrichshain-KreuzbergBehörde
- Initiative HermannplatzBürgerinitiative
- DenkmalschutzBehörde
Quellen & Belege.
Die Angaben stammen aus den Drucksachen der Bezirksverordnetenversammlung und aus der Presseberichterstattung. Alles öffentlich, alles nachlesbar.
Grundlage der Schätzung
Das Signa-Projekt am Hermannplatz ist primär ein Warenhaus-/Büroprojekt (ca. 107.312 m² BGF, davon 23.400 m² Einzelhandel und 45.000 m² Büro); keine Quelle nennt eine konkrete WE-Zahl. Dokumentiert ist ein kleiner Wohnanteil: 4.100 m² bezahlbarer Wohnraum laut B-Plan-Entwurf bzw. 3.000–5.000 m² Wohnfläche laut Signa-Degewo-Absichtserklärung. Herleitung: 4.100 m² / 75 m² je Wohnung ≈ 55 WE (Spanne 3.000–5.000 m² → 40–67 WE); die Spanne enthält teils auch Sanierung von Bestandswohnungen an der Hasenheide.
Belegte Spanne: 40 bis 67 Wohnungen
- Quelle 1 ↗„4.100 Quadratmeter bezahlbarer Wohnraum"
- Quelle 2 ↗„insgesamt 3000 bis 5000 Quadratmeter Wohnfläche entstehen"
- Quelle 3 ↗„Teil des Projekts sollen übrigens auch bezahlbare Wohnungen sein, die auf bis zu 5.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche entstehen könnten."
Verlässlichkeit: niedrig · unabhängig gegengeprüft · Stand 2026-06-11